Shiatsu wird in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt, aber vor allem wirkt Shiatsu auf das körperliche Wohlbefinden und bringt emotionales Gleichgewicht mit sich.
Shiatsu versucht niemals den Menschen zu heilen. Der Mensch muss sich selbst heilen.
Der Praktiker ist nur der Übermittler, der dem Körper die nötigen Impulse setzt, damit er weiß, welche Richtung er einschlagen muss.

Shiatsu unterstützt den Heilungsprozess bei:
  • chronischen Erkrankungen
  • Migräne
  • Schlafstörungen
  • Nervosität und Hyperaktivität
  • Laschheitsgefühl
  • Unterleibsbeschwerden
  • Problemen mit der Wirbelsäule
  • Bandscheibenproblemen
  • Verdauungsstörungen
  • Schulter- , Nackenverspannungen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Wechselbeschwerden
  • Shiatsu hat sich begleitend zu folgenden Therapieformen bewährt:
  • Psychotherapie
  • Chemotherapie
  • Physiotherapie
  • Strahlentherapie
  • sowie zur Begleitung vor und nach Geburten oder Operationen.
  • Shiatsu wird auch während der Schwangerschaft eingesetzt und lindert in dieser Zeit mögliche, unerquickliche Schwangerschaftssymptome.
    Shiatsu Behandlungen sind kein Ersatz für den Arztbesuch oder eine anstehende medizinische oder psychiatrische Behandlung.